
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Freitag, 25. Dezember 2009
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Sonntag, 20. Dezember 2009
Samstag, 19. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
Bootsy Collins - Christmas Is 4 Ever
Donnerstag, 17. Dezember 2009
The Roots - Late Night w/Jimmy Fallon Sandwiches (Free EP)

Questlove was feeling the holiday spirit this weekend as he shared some presents to the world by offering up some “Sandwiches” from LNJF. These are those awesome little jams you hear The Roots crew play as the show heads into and out from commercial breaks. Apparently they have now reached a milestone by writing 1,000 of these songs, all within the past 9 months. Its crazy to think that they can write these jams in no time and makes you really anticipate what they are saving for their upcoming release, How I Got Over, which is slated to be released in February. Here’s 22 sandwiches, straight from the afro himself, which I compiled into a nice little EP.
The Roots - Late Night w/Jimmy Fallon Sandwiches (Free EP)
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Curtis Mayfield - New World Order
kennt auch keine Grenzen: Cleveland Watkiss
Egal ob Jazz, Klassik, D'n'B, Breakbeat oder Soul - Cleveland Watkiss gehört zu den besten Sängern Grossbritanniens.
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Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ryūichi Sakamoto kennt keine Grenzen ...




Ryūichi Sakamoto ( * 17. Januar 1952 in Nakano, Tokio) ist ein japanischer Komponist, Pianist, Produzent und Schauspieler.
Man muss lange suchen, um in der Musikszene einen derart umtriebigen Künstler, wie den Japaner Ryuichi Sakamoto zu finden. Seit den späten 70er Jahren folgt Veröffentlichung auf Veröffentlichung. Stilistische Grenzen oder Genrezuweisungen sind für Sakamoto schlicht nicht existent und so hat er sich auf den unterschiedlichsten musikalischen Feldern bewegt. Die einzige Konstante in seinem umfangreichen Schaffen bildet die Innovationskraft, die alle seine Arbeiten ausstrahlen.
Die Musik wurde dem am 17. Januar 1952 in Tokyo geborenen Sakamoto praktisch in die Wiege gelegt. Bereits mit drei Jahren war das heimische Klavier nicht mehr vor ihm sicher. Während der High-School spielte er in diversen Jazzbands und studierte an der Tokioter University Of Art elektronische Musik. Als prägende Einflüsse nannte er einmal so unterschiedliche Künstler wie die Beatles, Beethoven oder John Cage. Aber auch der Avantgardefilm übte eine ständige Faszination auf Sakamoto aus, was sich in seinen zahlreichen Filmmusiken eindrücklich manifestiert.
Die ersten grossen Erfolge feierte Sakamoto mit der japanischen Techno-Pop Band Yellow Magic Orchestra, die in Japan zur äusserst populären Kultgruppe wurde. In ihrer Ästhetik erinnerten Yellow Magic Orchestra an die Robotermusiker von Kraftwerk.
Schon während der Zeit bei Yellow Magic Orchestra beschritt er Solopfade und veröffentlichte mit "1000 Knives of Ryuichi Sakamoto" ein erfolgversprechendes Debütalbum. Kaum war das Yellow Magic Orchestra 1983 Vergangenheit, folgte er seiner Affinität zum Film mit einem ersten Soundtrack ("Merry Christmas Mr. Lawrence"), dem noch viele folgen sollten. Für die musikalische Umsetzung von "Der letzte Kaiser" wurde Sakamoto 1987 mit einem Oscar, einem Grammy und einem Golden Globe geehrt.
Eine Sache linear zu verfolgen, war noch nie die Sache des Ryuiche Sakamoto; und so widmete er sich in den 90er Jahren verstärkt multimedialen Projekten wie "Discord", um am Ende des Jahrzehnts seine Rückkehr zur klassischen Komposition bekannt zu geben und seiner Biographie eine weitere Ungereimtheit hinzuzufügen. Sein Ruf als schillernde Figur im Popgeschäft kommt eben nicht von ungefähr.
Im neuen Jahrtausend ist es keineswegs still um den musikalischen Allrounder Sakamoto. 2002 arbeitete er zusammen mit Alva Noto alias Carsten Nicolai am Album "Vrioon". Auf dieser Scheibe vermischt sich Sakamotos Pianospiel und der individuelle Elektro-Sound Alva Notos. 2004 wurde die Platte in der Kategorie Electronica vom britischen Magazin The Wire zum Album des Jahres gekürt. 2005 und 2009 finden sich die beiden experimentierfreudigen Musiker zu weiteren Kooperation zusammen und veröffentlichen die minimalistischen Nachfolgewerke "Insen" und "utp_".
Seine 24 Jahre andauernde Ehe mit der japanischen Pop- und Jazzmusikerin Akiko Yano endet 2006, 14 Jahre nach dem beidseitigen Entschluss, getrennt zu leben. Erwähnenswerte Filmkompositionen, die er zwischen 2002 und 2007 hervor bringt, sind die Soundtracks zur Dokumentation "Derrida" und zum Anime "Appleseed". Der Soundtrack zu "Silk", einer französisch-kanadischen Produktion mit Schauspielerin Keira Knightley in der Hauptrolle, steht 2007 in den Läden.
Außer seinen musikalischen Ambitionen ist Sakamoto im Klimaschutz tätig und Initiator des Projekts Stop-Rokkasho, einer Kampagne gegen Atomstrom, die von vielen Musikern, wie beispielsweise der deutschen Elektroband Kraftwerk, unterstützt wird.
Ryuichi Sakamoto bei amazon
Dienstag, 15. Dezember 2009
Nneka - Vote For This Week’s Best Freshmen Video + J.PERIOD & NNEKA PRESENT ”THE MADNESS (ONYE-ALA)"
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Vote for Nneka’s “The Uncomfortable Truth”
as MTVu’s Best Freshman Video at
http://www.mtvu.com/category/music/the-freshmen/
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J.Period & NNEKA present:
The Madness. Mixtape features Jay Electronica, Talib Kweli, M-1 & More! FREE download at http://www.jperiod.com/nneka/


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kulturnews.de
Eigentlich konnte man Nneka spätestens nach ihrem zweiten, 2008 veröffentlichten Album "No longer at ease" nicht mehr verpassen. Wer die meinungsstärkste Soulerin Deutschlands bisher trotzdem noch nicht im Plattenregal hat, bekommt nun ein unwiderstehliches Angebot. "Nneka to and fro" ist nämlich eine Art Best-of der besonderen Sorte: Als Dreifachalbum enthält es sowohl das erste als auch das zweite Werk Nnekas, und als Schmankerl versammelt CD Nummer drei Liveversionen ("Lost Souls", "Stand strong"), Outtakes, B-Seiten und neue Songs. "Suffri" gibt es dort in einer knallig fröhlichen Reggaefunkversion, und mit "Walk the Line" und dem hypnotischen "Respect yaself" zeigt die Wahlhamburgerin aus Nigeria noch mal deutlich, dass ihre musikalischen Wurzeln im HipHop liegen. Die fünf bisher gedrehten Videos der Künstlerin sind ebenfalls mit drauf. Es ist wie bei ihren Livekonzerten: Nneka gibt wirklich alles. (kab)
Montag, 14. Dezember 2009
Melanie Fiona 2
Gestern abend im Stuttgarter Zapata hat Melanie Fiona ein großartiges Konzert gegeben. Obwohl leider nur wenige Gäste den Weg ins Zapata gefunden haben, hat Melanie Fiona alles gegeben und mit Ihrer unglaublichen Stimme und ihrem Charisma überzeugt. Herzlichen Glückwunsch an Melanie für die Grammy-Nominierung als 'Best female R&B vocal performance' für "It kills me"!
Freitag, 11. Dezember 2009
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Putumayo Presents: Global Soul
Das "bunteste Plattenlabel der Welt" konnte im April 2008 seinen 15. Geburtstag feiern. Rund 155 CDs mit Musik aus fast allen Teilen der Welt sind seither erschienen, und sie verdienen dem Begriff "Album" wie kaum eine andere Reihe: Schon die Musikauswahl der Putumayo-Kollektionen ist immer spannend, und die üppigen, schön gestalteten Booklets vermitteln interessante Hintergrund-Informationen zu Künstlern und Kulturen. Das vielgepriesene "Putumayo-Rezept", die Mischung aus Weltmusikstars, Geheimtipps und Neuentdeckungen findet auch hierzulande großen Anklang. Kein Wunder, dass viele Journalisten und andere Fachleute der Meinung sind, dass Putumayo die Compilation zur Kunstform perfektioniert hat.
Auf Global Soul ist Soul-Musik aus der ganzen Welt vereinigt. Hier 2 Beispiele:
King Khan & The Shrines - Land of the Freak

Als Sohn indischer Einwanderer 1977 in Kanada geboren, prasseln bereits auf den kleinen King verschiedene Einflüsse aus Christentum, Voodoo, Brahmanentum und indianischer Mythologie nieder. Ähnlich bunt klingt auch die Musik seiner Band The Shrines: Swampy-Grooves, Psychedelia, Boogaloo-Rhythmen, Deep Soul, Garage-Funk und Rhythm`n´Blues-Power.
King Khan & The Shrines bei amazon
Mittwoch, 9. Dezember 2009
neue SADE-Single - SOLDIER OF LOVE

Die neue Single und Titelsong des für Februar 2010 erwarteten Albums "Soldier of love". Der Song hört sich schon vielvesprechend an, modern aber trotzdem Sade.
Das Album kann bei Amazon bereits vorbestellt werden:
Dienstag, 8. Dezember 2009
GAMM Enterprises - The Greatest Hits of

Waren die überarbeiteten Dance-Klassiker des auf 7" spezialisierten Schwedischen Labels GAMM bislang nur Vinyl-DJ's vorbehalten, so erscheinen die größten Erfolge nun endlich auch auf CD, um sie einem größeren Publikum zugänglich zu machen.
Vol. I:
01. Red Astaire - Follow me
02. True Beats - the workout
03. 7 Samurai - bluesanova
04. Tangoterje - Cant help it
05. Dubben - Rainha do dub
06. Beatconductor - Crazy in Kingston
07. Dancin Djedi - Body Surfin
08. Red Astaire - Rollin Stone
09. Marathon Men - Sweet Exorcist
10. 7 Samurai - Muzic
11. Red Astaire - Tito
12. Jazzconductor - Entertainers
13. Beatconductors - Sumthin Betta
14. 7 Samurai - Marvin
Vol. II:
01 Sebi - Take You There
02 7 Samurai - Brothers
03 Bloodfire vs. Jay-Z - Hollywood
04 Palov & Mishkin - Re-De-Troit
05 Red Astaire - The Wildstyle
06 Tontelas - En Do
07 Swing Session - Senorita
08 Pure P - Love Song
09 Vangelis - Let It Happen (Beatfanatic Remix)
10 7 Samurai - Modernization
11 Herbie Hancock - Saturday Night (Beatfanatic Remix)
12 Sugarloaf Gangsters - Avant Le Jazz
13 Boogaloo - You Gotta Have Freedom (Instrumental)
Greatest Hits of GAMM bei amazon
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Montag, 7. Dezember 2009
Adrian Younge - Black Dynamite
Der Multiinstrumentalist Adrian Younge mit seinem Debut für Wax Poetics Records für den Originalscore von Michael Jai White´s Komödie Black Dynamite. Inspiriert von den großen Blaxploitationsoundtracks der 1970er verwendete Younge Rhodes electric piano, Hammond organ, Hohner Clavinet, harpsichord, synthesizer, vibraphone, guitar, bass, flute, sax etc.
Samstag, 5. Dezember 2009
Chad - Awake and Sing
Mashup
Inxs vs Gwen Stefani vs Michael Jackson
Missy Elliot v Doobies v Michael Jackson-mashup
Stevie Wonder vs Snoop Dogg - superstition
Freitag, 4. Dezember 2009
Liv Warfield - Von der Sprinterin zur Sängerin
Amerikanische Kolumnisten vergleichen Liv Warfield gerne mit Sade, wenngleich dann auch alle nachschieben, sie habe mehr Körper, mehr Tiefe und mehr Soul als der stets entrückt wirkende Star der 90er. Kaum zu glauben, dass die Weltklasse-Sprinterin und sich Richtung Olympia entwickelnde Turnerin erst mit 19 Jahren der erstaunten Öffentlichkeit auch als Sängerin der Extraklasse präsentierte. Jahrelang hatte sie, wie einst Mary J. Blige, heimlich Karaoke gesungen und ihre Stimme trainiert. Mit "Embrace Me" legt sie ein erstaunlich reifes Debüt-Werk vor, es überzeugt mit seinen elf entspannten und sexy Mid-Tempo-Tracks, die alle Jazz-Einflüsse mit Blues, HipHop und Nu Soul verbinden. Die Autodidaktin hat alle Songs mitgeschrieben, und ihre zeitlosen Arrangements haben alle ansteckende Grooves. Hervorzuheben sind vielleicht "Get Away", "Groove DJ" und der exzellente Titelsong. Die Produzenten Dave Whipple und Darren Bowls haben eine erstklassige Studio truppe zusammengestellt, und so kommt ein richtiges Live-Feeling bei allen Songs zustande. Ein herausragendes Erstlingswerk.
Quelle:
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Marcus Miller - ...gib mir Bass

Marcus Miller (* 14. Juni 1959 in Brooklyn) ist ein amerikanischer Musiker (Bassgitarre, Keyboard, Gitarre, Saxophon, Bassklarinette, Komposition) und gilt als stilprägender E-Bassist.
Miller stammt aus einer musikalischen Familie; sein Vater spielte Piano und Kirchenorgel; der Jazzpianist Wynton Kelly ist sein Onkel. Im Alter von acht Jahren lernte er Blockflöte, mit zehn Jahren folgte die Klarinette, die auch während der High School sein Hauptinstrument war. Zu dieser Zeit spielte er in Funkbands in der Nachbarschaft Bassgitarre. Auf dem Queens College studierte er Musikerziehung. Mit sechzehn Jahren ging er als Bassist mit Bobbi Humphrey und 1977 mit Lenny White auf Tournee. Ab 1978 war er Mitglied der Band von Saturday Night Live.
Anerkennung errang Miller sich sowohl als Solokünstler und Schöpfer zahlreicher Filmmusiken als auch als Musikproduzent; besonders gefragt ist er als Studio- und Sessionmusiker. Er ist auf über 500 Plattenaufnahmen zu hören, unter anderem mit Roberta Flack, Aretha Franklin, Luther Vandross, David Sanborn, Jean Michel Jarre (Album Zoolook), Bobby McFerrin und Al Jarreau. Seinen Durchbruch erzielte er mit Miles Davis, in dessen Band er ab Anfang der 1980er Jahre spielte. Danach konzentrierte er sich auf eigene Bandprojekte und die Zusammenarbeit mit David Sanborn, bevor Miller auf Einladung von Davis für diesen die Alben Tutu (1986) und Amandla (1988/1989) produzierte; für das letztgenannte Album schrieb er fast die gesamte Musik. Auf dem Soundtrack-Album Siesta wird er sogar gleichberechtigt neben Davis auf dem Cover genannt; dort hat er fast alle Instrumente eingespielt und die Drumgrooves programmiert. Dem Reclams Jazzlexikon zufolge versteht er es dort, „geschmackssicher elektronische Sounds zu verwenden, ohne dass sie kühl wirken. Besonders beeindruckende Stimmungen erzielt er als Bassklarinettist.“
Nach dem Tod von Davis konzentrierte sich Miller auf die Arbeit als Bandleader. Mit seinem Album M² gewann er 2002 einen Grammy als Best Contemporary Jazz Album.
Entscheidend geprägt hat er den Slapstil auf dem E-Bass. Slappen bedeutet das Anschlagen der Basssaite mit dem Daumen, die dadurch einen perkussiven Klang erzeugt. Diese Technik wird meist in Kombination mit dem so genannten Popping verwendet. Miller befand, dass sich ein perkussiver Klang bei Rundfunkübertragungen seines Spiels besser durchsetzen würde. In Fachkreisen gilt sein Spiel als melodisch und groovig und von virtuoser Geschwindigkeit und Präzision.
Er ist mit Brenda Miller verheiratet und ist Vater von 4 Kindern. Zu seinen Weggefährten zählen u.a. Musiker wie Dean Brown, Poogie Bell und Omar Hakim. Gemeinsam mit den Bassisten Stanley Clarke und Victor Wooten und weiteren Musikern bildet er die Gruppe SMV, mit der er auch 2009 auf Tournee ist.
Der amerikanische Gitarrenhersteller Fender widmete ihm einen E-Bass, den Marcus Miller Jazz Bass.
Quelle:
Bei Marcus Miller fasziniert mich, wie er bekannten Songs seinen unverkennbaren Stempel aufdrückt:
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Going back to my roots
Ein großartiger Titel im Laufe der Zeit:
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- im Original von Lamont Dozier, hier in der 10minütigen Fassung
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- in der Discoversion von Odyssey
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- in der Fassung von Richie Havens (Ende der 70er Jahre)
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- und aktuell Groove Armada feat. Richie Havens (live)
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Ed Motta



Ed Motta ist bei uns nahezu unbekannt, in Brasilien aber eine Kultfigur. Er mischt brasilianische Musik mit Soul und Funk, spielt selbst mehrere Instrumente und singt mit einer tiefen ausdrucksstarken Stimme. Mit gefallen auch die ausgefallenen Cover seiner Alben, die immer an die 70er Jahre erinnern.
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